Never Mine

Ich sollte endlich anfangen mit das einzugestehen und dich loszulassen!

The night has come and gone and now everbody is telling me: "Stay strong!"

How strange to know you won't come back to me, it's hard but now I see. All you've ever did was putting me to the ground. I guess with you I was never safe and sound.

What is it that keeps me holding on to you? I don't know because nothing you said was true. You were hiding yourself behind lies all the time and that's what I know now: You were never mine.

Maybe your way was the better one 'cause now you don't lose anything unlike me who opens up and risks everything. I can't tell you what I was expecting and why I gave everything up to stand by your side. And know I see it was a mistake to believe in you 'cause you never believed in me too.

All I want now is just get away from you.

All I want now is just forget all that we've been through.

And find myself again 'cause then I will know:

What it was that kept me holding on to you. I was stupid 'cause nothing you said was true. Forever you will hide yourself behind lies all the time. And that's the reason you won't never ever be mine!

~Judyie~

30.1.15 17:28, kommentieren

Was ist nur passiert?

Manchmal frage ich mich, was aus dieser Welt geworden ist. Ich schau Nachrichten und alles was ich sehe, sind vertane Chancen, Leid, Trauer, Hartherzigkeit und Egoismus. Es scheint als gäbe es so etwas wie Gerechtigkeit nicht mehr. Ich verfolge mit Entsetzten Bewegungen, die darauf plädieren, dass man Menschen nicht helfen soll, sondern an sein eigenes Wohl denken muss. Was ist nur passiert? Und egal wohin man sieht, die Ungerechtigkeit schreit dir förmlich zu. Sie lachht dich spöttisch aus. Warum werden manche Menschen bevorzugt, nur weil sie laut sind? Warum werden leise Stimmen ignoriert? Was ist nur passiert?

 Wir blicken aus unseren Fenstern, schauen hinaus in eine dunkle Nacht. So oft fragen wir uns, was wurde aus dieser Welt nur gemacht? Seit wann regieren Macht und Geld? Seit wann ist es egal geworden, ob ein Mensch fällt? Wohin hat sich das Gute zurückgezogen? Wo sind die Engel, die einst flogen?

Engel fliegen einsam, dann sind sie ungestört. Sie fliegen stumm und leise, damit man sie nicht hört. Engel fliegen blind, sie kennen ihren Weg genau. Engel fliegen früh am Morgen, noch vor dem ersten Tau.

 Warum sind wir alleine auf uns gestellt? Warum gibt es niemand, der die Kontrolle behält? Warum lassen wir zu, dass Kinder Hunger leiden? Warum akzeptieren wir es Kranke oder Ausländer oder Andersdenkende zu meiden? Wohin hat sich die Gerechtigkeit zurückgezogen? Wo sind die Engel, die einst flogen?

Und jetzt versteht mich nicht falsch. Ich sehe auch die schönen Seiten dieser Welt. Ich habe den Glauben an das Gute nicht aufgegeben und die Hoffnung, dass alles besser werden kann, nicht verloren. Ich glaube an einen Gott und ich glaube wir könnten vieles  ändern, wenn wir endlich damit anfangen. Dennoch qäulen mich manchmal diese Fragen und ich denke, es geht vielen Menschen so wie mir... Fangen wir an darüber nachzudenken und fangen wir endlich an unsere Stimmen zu nutzen und etwas dagegen zu tun! Fangen wir an, die Engel zu suchen!

~Judyie~

27.1.15 16:38, kommentieren

Wir kämpfen um denselben Thron

Ich weiß gar nicht, wie es dir geht, weil du es mir nicht sagst, aber eigentlich passen wir gar nicht zusammen. Wir sind so verschieden, unterschiedlich und wahrscheinlich ist das der Grund, warum wir uns oftmals nicht verstehen. Manchmal denke ich wir sind Konkurenten und dann frage ich mich um was?

Wir kämpfen um denselben Thron.

Wir beide stehen noch unten und warten auf das "Los!", doch wir warten an unterschiedlichen Seiten und die Distanz zwischen uns scheint unendlich groß.

Verschieden wie Tag und Nacht,

du bist der mit dem und ich die, über die man lacht.

Und welchen Sinn macht es, dass wir dennoch beide dort stehen und beide den Thron in der Mittte ansehen?

Weil selbst wenn wir beide ihn erreichen, kann nur einer ihn besteigen und der andere muss weichen.

Ist nicht jede Bewegung und jede Bemühung vergeblich, einfach verlorene Zeit?

Denn wenn am Ende nur einer gewinnen kann, ist der Weg für den Verlierer zu lang.

Aber als wir unseren Blick vom Thron in der Mitte abwenden und uns in die Augen sehen, erkennen wir, dass wir doch gleich sind.

Vielleicht ist das ohne Sinn und schwer zu erfassen, aber während diesem winzigen Augenblick spüren wir, dass wir zusammen passen.

Und dann geht's nicht mehr darum allein auf dem Thron zu sein, es geht nicht mehr um's Spiel,

es geht um uns, es geht um viel!

Und nicht mehr darum, wie andere uns sehen, sondern wie wir uns sehen, weil wir uns auf unsere Weise verstehen.

~Judyie~

26.1.15 19:47, kommentieren